Checkliste für sehr erfolgreiche Werbebriefe in Handschrift

Checkliste für sehr erfolgreiche Werbebriefe in Handschrift

Zuerst die schlechte Nachricht, eine banale Werbebotschaft ohne einen Funken Wertschätzung bleibt auch "handschriftlich" irrelevant. Handschriftliche Botschaften sind keine Wunderwaffe für unpersönliche Werbebotschaften. Und jetzt die gute Nachricht, wer die folgenden Erfolgsfaktoren berücksichtigt, wird mit herausragenden Ergebnissen belohnt werden. Handschriftliche Botschaften sollten grundsätzlich Wertschätzung zum Ausdruck bringen, in Kombination mit einer persönlichen und vor allem relevanten Ansprache.

"Wer's nicht einfach und klar sagen kann, der soll schweigen und weiterarbeiten, bis er's klar sagen kann."

Sir Karl Raimund Popper

Kleinigkeiten entscheiden bekanntlich über Erfolg.  Das gilt ganz besonders für den täglichen Kampf um Aufmerksamkeit. Handschriftliche Botschaften bieten eine herausragende Möglichkeit, um sich von der Konkurrenz positiv abzusetzen. Gleichzeitig sind solche Briefe in Handschrift keine hinreichende Bedingung für Marketing Erfolg. Wer auf das Zusammenspiel der Erfolgsfaktoren achtet, wird mit herausragenden Ergebnissen belohnt werden.

z.B. sind dann Rücklauf-Quoten von 20 bis 40 Prozent durchaus realistisch.

Die schönste Handschrift wirkt nur auf den Empfänger, wenn auch die damit verbundene Botschaft stimmt und der Empfänger sich wirklich persönlich angesprochen fühlt. Deswegen sollten Sie vorher genügend Zeit und Arbeit in Form und Inhalt Ihres Textes stecken. Bringen Sie der Empfängerin bzw. dem Empfänger gegenüber Ihre besondere Wertschätzung zum Ausdruck, bzw. überraschen Sie diesen auf humorvolle Weise.

Stufe 1: Inhaltliche Relevanz der persönlichen Botschaft

  • Die inhaltliche Personalisierung sollte nicht bei der Anrede aufhören.

    Lesen Sie hier, wie einfach Sie weitere Segmente in den Text einbauen können, damit der Text einen hohen persönlichen Bezug zur Empfängerin bzw. dem Empfänger herstellen kann. Unter keinen Umständen sollten Sie eine unpersönliche Anrede verwenden, denn auf diese Weise können Sie niemals einen persönlichen Bezug oder Wertschätzung zum Ausdruck bringen. Und bitte fallen Sie nicht mit der Türe ins Haus, indem Sie nach der Anrede sofort zum Verkäufer werden. So kann man keine Neugierde stimulieren.

  • Beweisen Sie Ihren Mehrwert für den Empfänger!

    Welche Vorteile kann der Empfänger erzielen, wenn er sich mit Ihnen auseinandersetzt? Verweisen Sie auf eine Landing Page für alle weitergehenden/werbenden Informationen, die Ihre Aussagen unterstreichen.

  • Fassen sie sich kurz, oder sind Sie ein Zeitdieb?

    Sollte der Empfänger Ihres Briefs für sich entscheiden, dass Sie sich nicht kurz fassen können und Sie in seiner Wahrnehmung ein Zeitdieb sind, dann haben Sie ein echtes Problem. Formulieren Sie Ihre Aussagen in kurzen, knappen Sätzen, versuchen Sie aktivierend zu wirken indem Sie Neugierde stimulieren und keine Indifferenz. Verweisen Sie auf eine Landing Page für alle weitergehenden/werbenden Informationen. Ein erfolgreicher Werbebrief überschreitet den Umfang einer DIN A4 Seite nicht!

  • Verzichten Sie auf Floskeln und schreiben Sie, wie Sie sprechen würden

    Schlechte Akquisebriefe strotzen sehr häufig nur so von Buzz-Wörtern, Anglizismen, Abkürzungen und langweiligen Floskeln. Erfolgreiche Akquisebriefe sind nicht in einer gekünstelten Sprache geschrieben, sondern zielgruppengerecht kurz & knapp formuliert. Schreiben Sie einfache Sätze, die nicht verschachtelt sind.

  • „call to action“ nicht vergessen (PS-Zeile) !

    Jeder Geschäftsbrief braucht einen “call-to-action” (CTA) – Zu Deutsch eine “Aufforderung zu handeln”, um die Empfängerin zu einer Handlung aufzufordern. Der CTA braucht kein Ausrufezeichen und sollte auch nicht zu aufdringlich bzw. zu werblich sein. z.B. “Sprechen Sie mich an …, informieren Sie sich über… bestellen Sie hier…. bewerten Sie uns hier… ” Die Kernfrage lautetet: welcher Grad an Aufforderung ist angemessen?

    Tipp: Das P.S. wird sehr häufig als Erstes gelesen! Daher sollte hier das Wichtigste stehen, also der CTA.

  • Der Absender ist eine Person und keine Organisation, z.B. ``Ihr Haritoro Pensaki``

    Menschen schreiben Briefe. Organisationen versenden Drucksachen. Schreiben Sie also besser nicht “Ihr Team”, sondern “Ihre Kirsten Schöpferlein”.

  • Vollständige und korrekte Adressierung, z.B. ``Petra Muster (persönlich)``

    Ein Werbebrief in Handschrift muss immer an eine Person (korrekt und vollständig) adressiert sein. Eine so adressierter Brief muss sich dabei auf die berufliche Funktion des Person beziehen und darf natürlich immer nur an dessen Geschäftsadresse gesendet werden. Bitte schreiben Sie niemals “an die Marketingleitung” oder Ähnliches. So eine Formulierung lässt  nur einen einzigen Schluss zu: der Absender hat die Mühe und Zeit gescheut die Details herauszufinden. Auf diese Weise kann sich einfach niemand “persönlich” angesprochen fühlen. Die vermittelte Wertschätzung in Handschrift greift dann einfach nur ins Leere.

    Tipp:  Wenn die Adresszeile den Vermerk „persönlich“ oder „vertraulich“ enthält, darf das Sekretariat oder die Posteingangsstelle des Unternehmens die Post NICHT öffnen.

  • Komma bei Anrede nicht vergessen (Ausnahme Schweiz), z.B. ``Liebe Frau Muster,``

    Nach der Anrede wird ein Komma gesetzt. Nur In der Schweiz wird die Anrede  OHNE KOMMA geschrieben und der nächste Satz beginnt dann mit Großschreibung. Korrekt: “Hallo, liebe Herr Müller,”•  “Sehr geehrter Herr Müller,”•  Man kann die Anrede aber auch mit einem Ausrufezeichen abschließen. Allerdings wird dann Anfang des ersten Satzes großgeschrieben.

  • Verzichten Sie auf GROSSBUCHSTABEN

    Aneinandergereihte Grossbuchstaben, auch in Firmennamen oder Markennamen sehen “handschriftlich” einfach nicht schön aus. Schreiben Sie anstelle von MUSTERMANN & BRUDER GmbH UNBEDINGT “Mustermann & Bruder GmbH”.

  • Kein Komma in der Grußformel, z.B. ``Mit freundlichen Grüßen``

    Nach der Grußformel steht kein Komma. Auch Satzzeichen wie Punkt, Komma, Ausrufe- oder Fragezeichen haben in der Grußformel nichts verloren. Das gilt auch, wenn die Grußformel zum letzten Satz gehört. z.B. Herzliche Grüße • Mit freundlichen Grüßen • Viele Grüße aus Heidelberg • Beste Grüße • Herzliche Grüße• ….und verbleibe mit freundlichen Grüßen•

  • Follow-up Aktivitäten machen den ultimativen Unterschied!

    Auch der beste Werbebriefe in Handschrift entspricht häufig einem ersten professionellen „Anklopfen“ bei einem möglichen Kunden (kalter Kontakt). Ein solcher Brief bleibt nur sehr selten unbeachtet, für eine direkte Reaktion braucht es i.d.R. jedoch noch mehr (Timing, Relevanz, Prioritäten etc.). Planen Sie Ihre Vertriebskampagnen daher gleich von vorneherein so, dass das Nachtelefonieren wenige Tage nach Versand erfolgt.

    Tipp: Erkundigen Sie sich telefonisch, ob der Empfänger den Brief erhalten hat!

"Werbung ist die Kunst, auf den Kopf zu zielen und die Brieftasche zu treffen. Kommunikation ist die Kunst, auf das Herz zu zielen, um den Kopf zu treffen."

Vance Packard

Sie können mit Pensaki bequem online Briefe in einer authentischen Handschrift schreiben und versenden lassen um damit Kunden zu überraschen und zu begeistern. Dieser Ausdruck von Wertschätzung führt zu überdurchschnittlich guten bis herausragenden Ergebnissen, sofern Sie dabei die Erfolgsfaktoren berücksichtigen. Unternehmen erzielen bspw. bei der B2B Kundengewinnung mit Pensaki regelmäßig Rücklaufquoten von bis zu 40%. Das gilt insbesondere für die neutralen Pensaki Standardbriefe.

Das Pensaki Angebot unterscheidet zwischen zwei Produktkategorien, in Abhängigkeit von der Auflagenhöhe.

1. Unsere Standardbriefe für alle Auflagen bis 500 Stück
2. Maßgeschneiderte Werbebriefe/Lösungen in Handschrift ab 500 bzw. 1.000 Stück