B2B-Leadgenerierung mit Briefen in Handschrift: die Erfolgsfaktoren

Erfolgsfaktoren für B2B-Leadgenerierung mit Briefen in Handschrift

Briefe in “Handschrift” können besonders im Rahmen der Gewinnung von Neukunden einen wertvollen Beitrag leisten. Öffnungsraten von bis zu 99% und Rücklaufquoten zwischen 10 und 40% lassen sich hier erzielen. Dieser Ausdruck an Wertschätzung führt folglich zu sehr guten Ergebnissen, sofern dabei die wichtigen Erfolgsfaktoren berücksichtigt wurden. Auf dieser Seite finden Sie diese Erfolgsfaktoren, damit auch Ihre B2B Lead Kampagne mit Pensaki überaus erfolgreich sein kann.

In 4 Schritten zur erfolgreichen B2B Neukundengewinnung

Die Grundlagen für Erfolg

Unsere erfolgreichsten Kunden legen ein besonderes Augenmerk auf die Vorbereitung ihrer Akquiseschreiben in “Handschrift”. Das fängt bei der Zielgruppendefinition an und geht bis zur Sicherstellung einer hervorragenden Datenqualität.

Die Papierqualität

Briefe in “Handschrift” machen fast jeden Empfänger neugierig, denn das Unterbewusstsein erkennt automatisch die zum Ausdruck gebrachte Wertschätzung. Die gewählte Papierqualität kann diesen Effekt noch zusätzlich steigern.

Der Inhalt

Die inhaltliche Relevanz ist massgeblich verantwortlich für den Erfolg Ihrer Kampagne. Ihr Brief muß den Empfänger persönlich ansprechen und vor Relevanz strotzen. Banale Werbebotschaften bleiben auch in “Handschrift” banal.

Die Nachbearbeitung

Der beste Werbebrief in Handschrift entspricht häufig nur einem ersten (sehr) professionellen „Anklopfen“ bei Ihren “idealen Kunden”. Das telefonische Nachfassen kann hier einen entscheidenden Unterschied machen.

Neukundengewinnung mit Briefen in Handschrift funktioniert nicht mit banalen Texten. Die erfolgreiche Neukundengewinnung erfordert also mehr als nur den Einsatz von etwas “Handschrift”. Handgeschriebene Briefe sind keine Wunderwaffe bzw. das Patentrezept für erfolgreiche Kampagnen zur Kundengewinnung. Wenn Sie jedoch diese Erfolgsfaktoren berücksichtigen, wird Ihre Kampagne zur Neukundengewinnung mit herausragenden Ergebnissen belohnt werden. Legen Sie dabei immer den Fokus auf die Ermöglichung einer ersten Konversation anstelle einseitiger Vertriebsaussagen.

Kleinigkeiten entscheiden bekanntlich über Erfolg. Das gilt ganz besonders für den täglichen Kampf um Aufmerksamkeit. Handschriftliche Botschaften bieten eine herausragende Möglichkeit, um sich von der Konkurrenz positiv abzusetzen. Gleichzeitig sind solche Briefe in Handschrift keine hinreichende Bedingung für Marketing Erfolg. Wer auf das Zusammenspiel der Erfolgsfaktoren achtet, wird mit herausragenden Ergebnissen belohnt werden. z.B. sind dann Rücklauf-Quoten von 20 bis 40 Prozent durchaus realistisch. Die schönste Handschrift wirkt nur auf den Empfänger, wenn auch die damit verbundene Botschaft stimmt und der Empfänger sich wirklich persönlich angesprochen fühlt. Deswegen sollten Sie vorher genügend Zeit und Arbeit in Form und Inhalt Ihres Textes stecken. Bringen Sie der Empfängerin bzw. dem Empfänger gegenüber Ihre besondere Wertschätzung zum Ausdruck, bzw. überraschen Sie diesen auf humorvolle Weise.

1. Die Grundlagen jeder Kampagne für mehr Erfolg im Vertrieb

Zielgruppenanalyse: Wer GENAU ist Ihr "idealer Kunde" für Ihr Leistungsangebot?

Je genauer Ihre Zielgruppendefinition, desto erfolgreicher kann Ihre Kampagne sein. Für welche Branchen sind Ihre Lösungen ideal um nachweislich einen Mehrwert zu generieren? Welche Unternehmensgröße ist ideal um diese Ergebnisse zu generieren? Welche Entscheider profitieren am stärksten von diesem Mehrwert? Wie lassen sich diese Ergebnisse quantifizieren?

Datenqualität: Vollständig, aktuell und fehlerfrei

Ein Werbebrief in Handschrift muss immer an eine Person (korrekt und vollständig) adressiert sein. Eine so adressierter Brief muss sich dabei auf die berufliche Funktion des Person beziehen und darf natürlich immer nur an dessen Geschäftsadresse gesendet werden. Bitte schreiben Sie niemals “an die Marketingleitung” oder Ähnliches. So eine Formulierung lässt nur einen einzigen Schluss zu: der Absender hat die Mühe und Zeit gescheut die Details herauszufinden. Auf diese Weise kann sich einfach niemand “persönlich” angesprochen fühlen. Die vermittelte Wertschätzung in Handschrift greift dann einfach nur ins Leere.

Die Exklusivität des Kommunikationskanals ist entscheidend!

Ihre Botschaft in “Handschrift” sollte unter keinen Umständen parallel bereits per E-Mail etc. übermittelt worden sein. Ein Mangel an Reaktion auf diese Nachrichten kann nicht durch eine handschriftliche “Zauberhand” kompensiert werden. Halten Sie die Inhalte in “Handschrift” daher immer exklusiv.

B2B Kaltakquise und DSGVO: Online nur mit Opt-in aber Offline nur ohne Opt-Out!

Bei der Kaltakquise spielen auch rechtliche Aspekte eine wichtige Rolle: Im B2B-Kontext dürfen Unternehmen durchaus “kalt” angesprochen werden, insofern diese Firma auch ein “mutmaßliches Interesse” an dem entsprechenden Angebot hat. Das hat sich auch durch die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nicht geändert.

2. Papierqualitäten & Haptik

Hochwertiges Papier schafft multisensorischer Erlebnisse

Briefe in “Handschrift” machen fast alle Empfänger neugierig, denn das Unterbewusstsein erkennt automatisch die zum Ausdruck gebrachte Wertschätzung. Die gewählte Papierqualität sollte sich im Einklang mit der von Ihnen über Handschrift und sprachlichen Ausdruck gezeigten Wertschätzung befinden.

Die Papierqualität ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor, denn auch auf diesem Weg übermitteln Sie Wertschätzung. Bereits bei der Berührung des Briefumschlags kann ein Brief hervorstechen, aufgrund haptischer Reize. Durch den Tastsinn übermittelte Sinneseindrücke werden direkt vom Körper wahrgenommen. Es können damit positive Assoziationen hervorgerufen werden, die das Interesse steigern.  Der Empfänger fühlt die Papierqualität mit seinen Händen. Wichtige haptische Faktoren sind zum Beispiel Größe, Kontur, Oberflächentextur, Gewicht oder Stabilität. Billiges Papier wird immer billig wirken und kann schlimmstenfalls die Wirkung der Kampagne schmälern. Hier finden Sie unsere weitergehenden Information zu Papiersorten.

3. Inhalt: Erfolgreiche Kundenakquise erfordert Relevanz und Persönlichkeit

Inhaltliche Relevanz: Die inhaltliche Personalisierung sollte nicht bei der Anrede aufhören.

Natürlich ist die inhaltliche Relevanz massgeblich verantwortlich für den Erfolg Ihrer Kampagne zur Kundenakquise. Ihre “handschriftliche” Botschaft muß den Empfänger persönlich ansprechen und vor Relevanz strotzen. Banale Werbebotschaften bleiben auch in “Handschrift” banal. Selbstverständlich beginnt jede erfolgreiche Personalisierung bei der korrekten und vollständigen postalischen Anschrift. Kontrollieren Sie daher unbedingt die Aktualität aller Stammdaten, bevor Sie einen hochwertigen Werbebrief in Handschrift postalisch versenden.

Unter keinen Umständen sollten Sie eine unpersönliche Anrede verwenden. Denn auf diese Weise können Sie unmöglich einen persönlichen Bezug oder Wertschätzung zum Ausdruck bringen, den Wertschätzung kann nur spezifizierten Menschen entgegengebracht werden. Wenn Sie dennoch diese Ansprache verwenden, geben Sie klar zu verstehen dass Sie keine Zeit und/oder keine Zeit hatten sich das Unternehmen mal anzuschauen.

Ergo: also bitte niemals „Liebe Marketingabteilung!“

Der Nutzen steht immer im Vordergrund

Zeigen Sie auf, welchen Nutzen Sie für den Empfänger stiften werden, bzw. beschränken Sie sich auf den Ausdruck von Wertschätzung. Welche Vorteile kann der Empfänger erzielen, wenn er sich mit Ihnen auseinandersetzt? Verweisen Sie auf eine Landing Page für alle weitergehenden/werbenden Informationen, die Ihre Aussagen unterstreichen.

Fassen Sie sich kurz und ohne Floskeln, oder sind Sie ein Zeitdieb?

K.I.S.S. (Keep it simple stupid) – Knappe/Einfache Formulierungen sind eingängiger und damit auch verständlicher. Vermeiden Sie die Aneinanderreihung abgedroschener Phrasen, nerven Sie den Leser nicht mit PR-Sprechblasen.

Sollte der Empfänger Ihres Briefs für sich entscheiden, dass Sie sich nicht kurz fassen können und Sie in seiner Wahrnehmung ein Zeitdieb sind, dann haben Sie ein echtes Problem. Formulieren Sie Ihre Aussagen in kurzen, knappen Sätzen, versuchen Sie aktivierend zu wirken indem Sie Neugierde stimulieren und keine Indifferenz. Verweisen Sie auf eine Landing Page für alle weitergehenden/werbenden Informationen. Ein erfolgreicher Werbebrief überschreitet den Umfang einer DIN A4 Seite nicht!

Schlechte Akquisebriefe strotzen sehr häufig nur so von Buzz-Wörtern, Anglizismen, Abkürzungen und langweiligen Floskeln. Erfolgreiche Akquisebriefe sind nicht in einer gekünstelten Sprache geschrieben, sondern zielgruppengerecht kurz & knapp formuliert. Schreiben Sie einfache Sätze, die nicht verschachtelt sind.

Der Absender ist eine Person und keine Organisation

Menschen schreiben Briefe. Organisationen versenden Drucksachen. Schreiben Sie also besser nicht “Ihr Team”, sondern “Ihre Kirsten Musterberg”.

4. Die Qualität der Nachbearbeitung trennt die Spreu vom Weizen

Die 3%-Regel erklärt warum die Nachbearbeitung alternativlos bleibt

“Nur etwa drei Prozent Ihres Zielmarktes ist JETZT bereit etwas von Ihnen zu kaufen, der Rest ist es aktuell NOCH nicht.” 3% sind aktive Käufer. Dies sind die Menschen und Unternehmen, die einen Bedarf haben und aktiv nach Anbietern suchen. Sie wollen in den nächsten dreißig bis neunzig Tagen einen Kauf tätigen. Das sind Vertriebskontakte.

7% beabsichtigen, sich zu verändern. Diese potenziellen Kunden haben einen Bedarf, suchen aber nicht proaktiv nach Optionen. Ein gut geplanter Cold Call oder eine Marketingkampagne kann in diesem Segment sehr effektiv sein, da sie offen für neue Ideen sind. 30% haben einen Bedarf, aber nicht genug, um zu handeln. Diese Gruppe kauft nicht. Sie mögen wie potenzielle Kunden aussehen und sich wie solche verhalten, aber sie werden keine Verpflichtung eingehen. Sie haben andere Prioritäten. Solange der Bedarf nicht größer wird, werden sie keinen Kauf tätigen. Nur bei einem Bruchteil Ihrer IDEALEN KUNDEN besteht HEUTE Bedarf an Ihrem Angebot. Ihr Vertriebserfolg hängt folglich stark davon ab wie erfolgreich Sie beim Nachfassen Ihrer bestehenden Kontakte sind. Ohne Follow-up Aktivitäten überlassen Sie Ihren Geschäftserfolg dem Zufall.

90% der Empfänger handschriftlicher PENSAKI Briefe werden sich an den Erhalt des Schreibens positiv erinnern. Nutzen Sie diesen unbezahlbaren Vorteil!

Follow-up Aktivitäten machen den ultimativen Unterschied!

Auch der beste Werbebrief in Handschrift entspricht häufig nur einem ersten professionellen „Anklopfen“ bei einem möglichen Kunden (kalter Kontakt). Auf wenn diese Briefe nur sehr selten unbeachtet bleiben, so braucht es für eine direkte Reaktion i.d.R. noch mehr (Timing, Relevanz, Prioritäten etc.). Planen Sie Ihre Vertriebskampagnen daher gleich von vorneherein so, dass das Nachtelefonieren wenige Tage nach Versand erfolgt. Tipp: Erkundigen Sie sich telefonisch, ob der Empfänger den Brief erhalten hat!

Erfolgreiche Neukundengewinnung: Pensaki Referenzen

Handgeschriebene Einladungen von Pensaki

Anna Brunner

fifteenseconds.co

"Wir haben mehrere tausend Entscheider handschriftlich mit Pensaki zu unserem Business Festival eingeladen und die Resonanz war großartig."

Einladungen in Handschrift von Pensaki

Michaela Seika

Oracle Deutschland

"Einladungen von Pensaki generieren neue Leads für unsere Oracle Eloqua Kampagne, mit einer Rücklaufquote von ca 40%!"

Einladungen in Handschrift von Pensaki

Stephan Kreissler

FORUM MEDIAPLANUNG

"Wir haben tolles Feedback erhalten und einen Besucherrekord erzielt. Das ist zum großen Teil der handgeschriebenen Einladung von Pensaki zu verdanken."

Einladungen in Handschrift von Pensaki roboter

Paula L.

Start-up

"Absolut einfache, zuverlässige und schnelle Abwicklung mit qualitativ hochwertigen Ergebnissen - jedes mal!

Neukundenakquise in Handschrift mit Pensaki

Dominic Multerer

Dominic Multerer GmbH

"PENSAKI liefert super Ergebnisse. Es ist ungewöhnlich und wirkungsvoll."

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